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Schlümpfe Die Welt der Schlümpfe 02. Schlumpfige Weihnachten

0 - 70 J.
Ranking1965inComics, Cartoons
BookHardcover
47 pages
German
CHF19.80
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Product

Cover TextNach dem erfolgreichen Start des ersten Bands von "Die Welt der Schlümpfe" mit den Geschichten rund um Gargamel hat sich das Studio Peyo für eine eigene Reihe mit exklusiven Kurzgeschichten eingesetzt.Der zweite Band der Serie beinhaltet Storys rund um Weihnachten und Winter. Diese sind exklusiv angefertigt worden, bis dato also unveröffentlicht. Das neue Team im Studio Peyo hat die Fans sowohl inhaltlich als auch zeichnerisch mehr als überzeugt Freut euch also auf die brandneuen Lacher in "Die Welt der Schlümpfe" Band 2.
Details
ISBN/GTIN978-3-86869-931-9
Product TypeBook
BindingHardcover
Publishing year2012
Publishing date15/12/2012
Pages47 pages
LanguageGerman
SizeWidth 218 mm, Height 297 mm, Thickness 10 mm
Weight418 g
Minimum age0 years
IllustrationsComic, durchgehend farbig
Article no.14406275
Rubrics

Author

1958 war das Geburtsjahr der Schlümpfe. In der schon zuvor laufenden Serie "Johan et Pirlouit" [dt.: Johann und Pfiffikus] gaben sie in dem Album La flûte à six Schtroumpfs ihr Debüt. Doch um dies alles stattfinden zu lassen, musste erst einmal der Schöpfer dieser außergewöhnlichen Figuren seinen Einstand auf Erden geben. Es war der Autor und Zeichner Peyo (Pierre Culliford), der 1928 das Licht der Welt erblickte und schon sehr früh einen künstlerischen Beruf, nämlich den des Trickfilm-Zeichners, anstrebte. Nach einem Zeichenkurs an der Akademie der Künste in Brüsssel wurde er bereits mit 17 Jahren in den CBA-Studios als Trickzeichner angestellt.Dort lernte er einige - heute ebenfalls berühmte - Talente der frankobelgischen Comicschule kennen: Morris, den Zeichner von Lucky Luke; Franquin, der von Jijé den kleinen Pagen Spirou übernahm, und später den Büroboten Gaston sowie das Marsupilami erfand; aber auch realistische Zeichner wie Eddy Paape (damals Valhardi, später Luc Orient).Als das Studio zunehmend unter der Konkurrenz der amerikanischen Trickfilmindustrie zu leiden hatte, wechselte Peyo in die Werbebranche, verlor aber seinen Traum nie aus den Augen und bekam schon bald eine zweite Chance im humoristischen Comic.