Notepad
The notepad is empty.

Spirou und Fantasio, Band 19

Zucker im Tank. Comics
Ranking56766inBelletristik
BookPaperback
62 pages
German
CHF15.90
Ready for dispatch within 1-2 working days

Product

Cover TextUm einen geheimnisvollen Pilz ungefährdet von Japan nach Rummelsdorf bringen zu können, hat der Zauberer Itoh Kata Spirou und Fantasio ganz schön reingelegt. Die haben jetzt einen leeren Karton im Gepäck und die Gangster von der Geheimorganisation »Triangel« auf den Fersen. Im Tokkaido-Express von Shizuoka nach Tokio geraten sie in große Gefahr. Wie alle Bände der neuen »Spirou und Fantasio«-Edition erscheint auch »Zucker im Tank« in verbesserter Ausstattung: Bessere Papier- und Druckqualität, redaktionelle Zusatzseiten mit Hintergrundinformationen zum Album und raren Illustrationen.
SummaryZum Frühstück die Jagd auf einen größenwahnsinnigen Wissenschaftler, nach der Mittagspause eine Rauferei mit durchgeknallten Androiden und vorm Schlafengehen schnell noch ein Spritztour ins 16. Jahrhundert ...Ein ganz normaler Tag für Spirou und Fatnasio! Gemeinsam mit ihren Freunden, dem cleveren Eichhörnchen Pips und dem schrulligen Grafen von Rummelsdorf, sind die beiden dort, wo die Action ist!
Details
ISBN/GTIN978-3-551-77219-0
Product TypeBook
BindingPaperback
Publisher
Publishing year2004
Publishing date15/01/2004
Pages62 pages
LanguageGerman
SizeWidth 220 mm, Height 294 mm, Thickness 7 mm
Weight304 g
Article no.1111227
Rubrics

Author

Fournier, Jean-Claude
Jean-Claude Fournier wurde 1943 in Paris geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der Bretagne, kehrte jedoch zum Kunststudium in seine Geburtsstadt zurück. 1966 lernte er André Franquin kennen, den vielbeschäftigten Hauszeichner des Magazins "Spirou" und Gestalter von dessen Titelserie. Franquin stellte den Kontakt zu den Machern des Magazins her, und so erschien Fourniers erste Comic-Serie "Bizu" ab 1967 in diesem Magazin. Als sein Mentor sich im folgenden Jahr von "Spirou und Fantasio" zurückzog, übernahm Fournier die Serie. Er benötigte eine Spanne von drei Alben, um aus dem Schatten des "Übervaters" Franquin herauszutreten, doch 1972, war ihm mit "Tora Torapa" die Anpassung des immerhin schon über dreißig Jahre alten Serienkonzepts an die Anforderungen der plakativen und poppigen 70er-Jahre gelungen. Fournier zeichnete insgesamt neun Alben der Serie, bevor er sie 1980 anderen Zeichnern überließ, um sich wieder voll und ganz auf "Bizu" zu konzentrieren.