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Das Schönste, was ich sah

Roman. Taschenbuch
Ranking179inBelletristik
PaperbackPaperback
416 pages
German
DTV2018
Available formats
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Product

Cover TextGiovanni Segantinis große Liebe
Als Giovanni Segantini sich 1875 siebzehnjährig an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Früh verwaist, lebt er erst bei der ungeliebten Halbschwester; später landet er in einer Besserungsanstalt, wo ein Geistlicher sein zeichnerisches Talent entdeckt. Auf der Akademie freundet er sich mit Carlo Bugatti an, einem reichen Mailänder Bürgersohn. Carlos schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe und Verständnis für Giovannis unkonventionelle Lebensweise und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.
Additional text»Tiefgründig schön.«
Dolomiten Tagblatt der Südtiroler 18.06.2016
SummaryEin bewegendes Künstlerleben, eine ungewöhnliche Liebe
Details
ISBN/GTIN978-3-423-21272-4
Product TypePaperback
BindingPaperback
Publisher
Publishing year2018
Edition15. A.
Pages416 pages
LanguageGerman
SizeWidth 123 mm, Height 191 mm, Thickness 36 mm
Weight408 g
Article no.8630741
Rubrics

Content/Review

Critique"Asta Scheib ist es hervorragend gelungen, die Leserin, den Leser ganz nah an die Künstlerseele zu führen."
Allgemeiner Anzeiger Altnau 17.07.2015

Author

Asta Scheib, geboren 1939 in Bergneustadt, ist Journalistin und Schriftstellerin und lebt in München. Sie arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Frauenzeitschriften und schrieb Drehbücher für das Fernsehen. Ihre literarische Tätigkeit begann sie mit Kurzgeschichten. 1974 verfilmte Rainer Werner Fassbinder ihre Erzählung "Angst vor der Angst". Großen Erfolg hatte Asta Scheib außerdem mit ihrem Roman "Kinder des Ungehorsams", in dem sie die Geschichte der Katharina von Bora, der Ehefrau Martin Luthers, darstellte. 2003 erhielt sie vom Freistaat Bayern die "Pro-Meritis-Auszeichnung" für besondere Verdienste in Wissenschaft und Kunst.