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La chèvre de M. Seguin

Ranking18664inSchulbücher
BookPaperback
40 pages
Undetermined / Unknown
Klett2013
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Product

Cover TextZiege Blanchette will nicht länger im Haus ihres Herrchens M. Seguin bleiben und macht sich auf ins Gebirge. Nie hat sie sich besser gefühlt und von da oben hat sie einen tollen Ausblick auf die kleine Welt des Monsieur Seguin weit unten. Die lauernde Gefahr bemerkt sie in ihrer Freude erst zu spät.
Der Zeichner Mittéï verleiht dieser Novelle eine neue Dimension. Er zeigt uns die Provence von Alphonse Daudet, ihre Einwohner und ihre Herausforderungen. Annotierter Originaltext mit der Comic-Adaption im typischen franco-belgischen Stil.
SummaryZiege Blanchette will nicht länger im Haus ihres Herrchens M. Seguin bleiben und macht sich auf ins Gebirge. Von da oben hat sie einen tollen Ausblick auf die kleine Welt des Monsieur Seguin weit unten. Die lauernde Gefahr bemerkt sie in ihrer Freude erst zu spät. Zeichner Mittéï verleiht dieser Novelle eine neue Dimension und zeigt dem Leser die Provence von Alphonse Daudet zusammen mit ihren Einwohnern und Herausforderungen.
Details
ISBN/GTIN978-3-12-591589-3
Product TypeBook
BindingPaperback
Publisher
Publishing year2013
Publishing date05/12/2013
Edition1. Auflage
Pages40 pages
LanguageUndetermined / Unknown
Article no.10479041
Rubrics

Author

Alphonse Daudet, geb. 1841 in Nimes als Sohn einer verarmten Fabrikantenfamilie. 1857 zieht er nach Paris, wo seine literarische Karriere beginnt und er Zugang zu Pariser Salons erhält. Später wird er Privatsekretär des Herzogs von Momy, der ihm mehrere Reisen nach Südfrankreich, nach Algerien und 1863/64 nach Korsika ermöglichte. Daudet starb 1897 in Paris.Jean de La Fontaine (1621-1695) gilt als roi des vers (König der Verse). Seine Fabeln haben ihn nicht nur in Frankreich, sondern weltweit unsterblich gemacht. Die alten Meister zum Vorbild nehmend, ließ er sich vor allem von den Texten Äsops und Phädrus inspirieren und schuf seine ersten sechs Fabelbände 1668. Die weiteren sechs folgten in den Jahren 1678 und 1693. Während die ersten Bände der klassischen Fabeltradition verhaftet sind und sich durch eine pointierte Handlung mit einer moralischen Aussage auszeichnen, tritt bei den späteren Bänden die Zeitkritik stärker in den Vordergrund. 1683 wurde La Fontaine zum Mitglied der Academie Francaises . Paul Valéry nannte ihn den fabuliste par excellence .